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Die Mobilfunkkunden von der Deutschen Telekom und dem spanischen Telekommunikationsunternehmen Telefonica, welches hierzulande mit der Marke O2 vertreten ist, gehen eine Kooperation ein. Beide Anbieter öffnen ihre Netze für die Kunden des jeweils anderen. In Gebieten wo die beispielsweise die Netzabdeckung des Telekommobilfunknetzes schlecht ist, können die Telekomkunden mittels Roaming auf das Netz von O2 zurückgreifen. Auch O2 Kunden können bei schlechtem oder gar keinem Netz so auf das Netz der Telekom zurückgreifen. Das Roaming zwischen der Deutschen Telekom und O2 ist bereits verfügbar. Im Smartphone bzw. Handy, Tablet u.a. Geräten muss für die Nutzung das Roaming aktiviert sein. Extra Gebühren fallen nicht an. Die Kooperation umfasst derzeit ca. 200 Mobilfunkstationen. Eine ähnliche Kooperation plant man übrigens auch mit dem britischen Provider Vodafone. Nach öffentlichen Angaben sollen Kunden der beiden Anbieter O2 und Vodafone Anfangs auf 1100 Mobilfunkstationen und Final auf über 2000 Mobilfunkstationen mit LTE-Technik zurükgreifen können.

Bei WinSIM gibt es bis zum 30.08.2022 um 11 Uhr ein Datenvolumen von ganzen 18 GB im LTE-Netz von O2. Die Flatrate umfasst natürlich auch SMS und Telefonie. Wer sich für 24 Monate bindet zahlt keine Bereitstellungsgebühr von 19,99 €, die bei Verträgen von einem Monat fällig wird. Jetzt schnell das Angebot hier sichern.

Bei Vodafone kann ab sofort der Kabelrouter Fritz!box 6690 Cable gebucht werden. Neue Kunden können den Premium-Router in Verbindung mit einem Red Internet & Phone Cable- oder CableMax-Tarif mieten. Dabei beträgt die Miete für die Fritz!box 6690 monatlich 7,99 Euro. Bestandskunden sollen aber auch auf den neuen Router wechseln können. Wer nicht mieten möchte, kann die Fritz!box 6690 Cable u.a. auch bei Amazon kaufen. Laut Vodafone ist ein Upgrade von der Vodafone Station auf die Fritz!box 6690 jederzeit möglich. Ebenfalls kann auch ein Wechsel von der Fritz!box 6660 Cable zur Fritz!box 6690 Cable nach Ablauf der Mindestvertragslaufzeit von 6 Monaten vorgenommen werden. Bei beiden Wechsel-Szenarien fallen jedoch die Geräte-Tauschgebühr in Höhe von 29,99 Euro an. Technische Ausstattung der Fritz!box 6690 Cable​ Telefonanlage mit DECT-Basis 2 Analogtelefonanschlüsse DOCSIS 3.1 für Gigabit-Geschwindigkeit WiFi 6 fähig WPA3 1x 2,5 Gigabit LAN Anschluss 3x 1 Gigabit LAN Anschluss 2x USB 3.0 Anschlüsse Mesh fähig…

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Telekomkunden, die einen Fritz!Box-Router des Herstellers AVM betreiben, müssen auf dem Router die neueste Firmware (Version 7.29) installiert haben. Denn nur dann funktionieren alle Dienste uneingeschränkt. Läuft auf der Fritz!Box hingegen noch eine der Versionen 7.25 bis 7.28, ist seit dem 15. März das Telefonieren nicht mehr möglich. Geschuldet ist das der Einhaltung von Sicherheitsstandards für die verschlüsselte Kommunikation. Auf Deutsch heißt das, dass die Verschlüsselung geändert wurde. Die Internetverbindung funktioniert aber auch mit den alten Versionen weiter. Um zu checken, welche Firmware-Version auf der eigenen Fritz!Box installiert ist, ruft man die Benutzeroberfläche des Routers auf. Dafür tippt man „fritz.box“ in die Adresszeile des Browsers. In der Benutzeroberfläche aktiviert man über das Dreipunkt-Menü oben rechts die erweiterte Ansicht und navigiert zu „System/Update/Fritz!OS-Datei“.Ist noch eine alte Firmware-Version am werkeln, sollte man gleich die neueste und aktuellste Firmware installieren.

Lidl bietet ab dem 10. März neben Mobilfunk- auch Kabel-Internet- und DSL-Tarife an. Eine kleine Übersicht zu den Verträgen. Lidl Connect startet am 10. März im Festnetz und bietet zudem über das Kabelnetz Internet-Geschwindigkeiten von bis zu 1 GBit/s im Downstream. Über VDSL Super Vectoring sind Bandbreiten von maximal 250 MBit/s im Downstream im Festnetz möglich. Ein WLAN-Router wird bei allen Tarifen zur Verfügung gestellt. Kunden, welche sich bis zum 21. April 2022 für einen Festnetz-Tarif von Lidl entscheiden, erhalten einen Waren- oder Einkaufsgutschein. Der Wert des Gutscheines beträgt zwischen 50 und 250 Euro, je nach gewähltem Tarif. Der DSL-Tarif mit bis zu 16 MBit/s im Downstream kostet in den ersten 12 Monaten monatlich 9,99 Euro. Ab dem 13. Monat beträgt die Grundgebühr 29,99 Euro. DSL mit 50 MBit/s bekommen Kunden im ersten Jahr für monatlich 14,99 Euro und danach zum Monatspreis von 34,99 Euro. DSL mit 100 MBit/s kostet…

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Der Router- und Netzwerkgerätehersteller AVM wird auf dem MWC in Barcelona eine neue FRITZ!Box für den Glasfaseranschluss vorstellen. Dies gab das Berliner Unternehmen bereits bekannt. Bei dem neuen Router handelt es sich um die FRITZ!Box 5590 Fiber für Glasfaserinternetanschlüsse. Eine erste (inhouse) Firmware ist bereits aufgetaucht. Es stellt sich nun die Frage, was eine AVM FRITZ!Box 5590 Fiber denn besser können soll als die FRITZ!Box 5530 Fiber. Man kann jedoch damit rechnen, dass auch die FRITZ!Box 5590 Fiber die Standards AON, XGS-PON und GPON unterstützen wird. Außerdem wird der 2,5 Gbit/s WAN Port (optionaler LAN Port) umschaltbar sein. Wie bei den FRITZ!Boxen üblich, werden auch Funktionen wie die Telefonanlage mit DECT-Basis, das FRITZ!NAS und viele weitere Möglichkeiten im Umfang der neuen FRITZ!Box 5590 Fiber sein.

Viele haben schon auf die offizielle Verfügbarkeit der FRITZ!Box 6690 Cable gewartet. Nun ist sie endlich käuflich zu erwerben. Zusammen mit der *FRITZ!Box 4060 wurde der neue Kabelrouter FRITZ!Box 6690 Cable vorgestellt, erstere ging übrigens am 4. Januar für 259 € offiziell in den Handel. Mit Support für 2×2-OFDM(A)-Kanalbündelung nach DOCSIS 3.1 erreicht die FRITZ!Box 6690 Cable Highspeed-Verbindungen von bis zu 6 GBit/s im Downstream und 2 GBit/s im Upstream. Und Dank 4×4 Wi-Fi 6 ist es so möglich sogar WLan-Endgeräten diese Verbindungsgeschwindigkeiten bereitzustellen. Natürlich theoretisch. In der Praxis werden die angegebenen Spitzenwerte eher selten erreicht. Vorzüge der neuen FRITZ!Box 6690 Cable DOCSIS-3.1 Protokoll Support Kanalbündelung mit 2×2 OFDM(A) und 32×8 SC-QAM 4×4 Wi-Fi 6 (WLAN AX) mit 5 GHz (4.800 MBit/s) und 2,4 GHz (1.200 MBit/s) Telefonanlage für DECT-, IP- und analoge Telefonie 1x 2,5 Gigabit-LAN, 3x Gigabit-LAN für PC und Netzwerkgeräte Zwei USB 3.0-Anschlüsse für Drucker und Speicher…

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Weihnachten ist vorbei und vielleicht lag unter dem Weihnachtsbaum ein neues Smartphone. Also was mit dem alten Gerät machen? Verkaufen? Oder gibt es nicht noch einen besseren Einsatzzweck für das alte Smartphone? Vielleicht wollten Sie sich ein neues Festnetztelefon anschaffen, das ist nicht zwingend notwendig. Denn Besitzer einer *Fritz!Box u.a. Geräten können jedes Smartphone auch als Festnetztelefon verwenden. Um das zu ermöglichen benötigt man nur die App vom jeweiligen Routerhersteller oder Provider. Welche App für welchen Router benötigt wird, folgend in der Liste aufgeführt: Als Besitzer einer Fritzbox installieren Sie die App „Fritz!App Fon“. Als o2-Kunde (Homebox) installieren Sie die App „Digital Phone“. Mit TP-Link verwenden Sie die App „tp Phone“. Die jeweilige App kann im Google Play Store oder im iStore heruntergeladen werden. Beim Öffnen der App wird der Router gefunden und damit ist die Einrichtung auch schon abgeschlossen, bzw. werden die nächsten notwendigen Schritte in der jeweiligen App…

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Der Mobilfunkstandard der dritten Generation (3G) ist in Deutschland Geschichte. Nachdem im Jahr 2004 die ersten Mobilfunkstationen den damals neuen UMTS-Standard unterstützten, wird nun im Jahre 2021 endgültig der Stecker gezogen. Der spanische Netzbetreiber Telefónica mit seiner Marke O2 kündigte an, am Donnerstag, dem 30.12.2021, seine letzten 300 Mobilfunkstationen mit 3G Funkzellen abzuschalten. Die dadurch freien Frequenzbänder will das Telekommunikationsunternehmen für den schnelleren Nachfolger 4G (LTE) nutzen. Vodafone und die Deutsche Telekom hatten die Nutzung des 3G-Standards bereits im Sommer diesen Jahres eingestellt. Für die meisten Anwender ist die Abschaltung von UMTS aber kaum ein Problem. Denn wer mit seinem Handy bzw. Smartphone das Internet und diverse App’s nutzt, hat sowieso ein Gerät mit 4G/LTE-Unterstützung. Und alle anderen die nur ein paar SMS schreiben und ab und zu telefonieren, können dies auch weiterhin tun. Da die 2G Netze von allen Mobilfunknetztreibern, der Deutschen Telekom, Vodafone und O2 bestehen bleiben und…

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Tele Columbus hat damit angefangen, seine Netzinfrastruktur für Übertragungsgeschwindigkeiten bis ein Gigabit pro Sekunde zu optimieren. Der Kabelnetzbetreiber teilte mit, dass mit der Aufrüstung der weit überwiegende Teil der rund 2,4 Millionen durch die Marke PŸUR mit Internet versorgten Haushalte Gigabitbandbreiten nutzen können.Bis dato bot PŸUR Internetgeschwindigkeiten bis 400 Mbit/s in ihrem Kabelnetz an. Bereits im August 2019 startete PŸUR das erste Gigabitangebot für rund 500.000 Haushalte in Berlin. jetzt ist die bundesweite DOCSIS 3.1 Um- und Aufrüstung angelaufen. Ab sofort können weitere 69.000 Haushalte Kabelinternetanschlüsse mit Bandbreiten bis zu einem Gigabit pro Sekunde im Downstream bestellen. Das teilte Tele Columbus am 7. Dezember mit. In der ersten Aufrüstungsaktion wurden die Netze in Flensburg, Offenbach und Frankfurt am Main sowie Aschersleben und Naumburg in Sachsen-Anhalt umgestellt. Großflächige Werbeplakate verkünden mit Überschriften wie „Offenbach hat‘s“ oder „Endlich für Euch“ den längst überfalligen Start ins Gigabitzeitalter. Sonderangebote für die neuen Bandbreiten und…

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