Kategorienarchiv: News

freenet Funk, so heißt eine neue Mobilfunkmarke aus dem Hause mobilcom-debitel. Nun wird sich der Ein oder Andere fragen was es mit diesem Angebot auf sich hat. Das Angebot weicht ganz klar von den klassischen Mobilfunkverträgen ab. So ist es weder Pre- noch Postpaid oder hat gar reguläre Laufzeiten, wie bei Mobilfunkverträgen üblich mindestens 1 Monat, 1 Jahr oder 2 Jahre. Nein, freenet Funk kann täglich gekündigt werden. Und auch der Bestellvorgang hebt sich von der üblichen Methode ab. Der Support ist mittels WhatsApp unter der 040 5555 41 041 oder per E-Mail an help@freenet-funk.de zu erreichen.   So wird für den Bestellvorgang die „freenet Funk App“ benötigt, erhältlich für Android und iOS. Über die auch zwischen den Tarifen gewechselt werden kann. Dazu später mehr. Beim Bestellvorgang wird neben dem Namen und der Anschrift noch die ID-Nummer des Personalausweises oder des Reisepasses verlangt. Anschließend wird die SIM-Karte wahlweise per Paket…

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AVM zeigt auf dem Mobile World Congress seine neuesten FRITZ!Box-Modelle für Breitbandanschlüsse mit Gigabitgeschwindigkeit. Erstmals präsentiert AVM dabei die FRITZ!Box 7583 für G.fast mit 212 MHz und VDSL inklusive Supervectoring 35b. Zusätzlich kann sie das Tempo dieser DSL-Technologien dank Bonding auch gebündelt bereitstellen. Je nach Anbieter ist die neue FRITZ!Box 7583 flexibel einsetzbar. Im Single-Line-Betrieb erreicht sie Downloadraten von bis zu 1,5 GBit/s bei G.fast und 300 MBit/s bei Supervectoring 35b. Gebündelt sind Datenraten von bis zu 3 GBit/s bzw. 600 MBit/s möglich. Einzelne lokale Anbieter wie z.B. M-Net nutzen bereits G.fast für Glasfaser-Anschlüsse, die im Haus die vorhandene Kupferverkabelung nutzen (FTTB). Bei der Telekom gibt es erste Feldversuche. Die hohen Datenraten sind in der Praxis nur auf kürzesten Distanzen von wenigen hundert Metern realisierbar. Die FRITZ!Box 7583 wird über Provider vermarktet, die Supervectoring 35b, G.fast in ihrem Netz anbieten. Für die sowohl am DSL-Anschluss als auch im LTE-Mobilfunknetz einsetzbare…

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Routerfreiheit nützt nur, wenn es eine Wahl gibt: Kabelkunden bekommen sie mit der neuen Fritzbox 6590, die potentes WLAN und schnelles Internet nach EuroDOCSIS 3.0 bringen soll und weniger überhitzt. Ein Umstieg vom Vorgänger lohnt sich allerdings nicht unbedingt. Seit knapp einem Jahr ist der Routerzwang in Deutschland Geschichte. Seither müssen Internetnutzer hierzulande nicht mehr den Router nutzen, den ihnen ihr Anbieter vorsetzt. Wer will, kauft sich ein eigenes Gerät mit dem Featureset, das seinen Bedürfnissen entspricht. Wer die Verbindung zum Internet per DSL herstellt, hat mittlerweile ein reichhaltige Auswahl: Viele Geräte verschiedener Anbieter stehen zur Verfügung. Enttäuscht sind hingegen viele Anwender, die per Kabel ins Internet gehen: Die Hoffnungen, dass der neue Markt zu einem Wettstreit der Anbieter mit verbesserter Hardware führen würde, die obendrein weniger kostet, haben sich nicht erfüllt. Bei Media Markt, Saturn und anderen Elektronikmärkten steht bis heute nur ein einziges Gerät im Regal: AVMs Fritzbox…

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AVM hat auf der ANGA COM einen Prototypen der künftigen Fritz!Box 6591 Cable gezeigt, die dank DOCSIS-3.1-Unterstützung Download-Bandbreiten von bis zu 6 Gbit/s bieten soll. Die Fritz!Box 7582 für G.fast-Anschlüsse ist ab sofort erhältlich. Der Berliner Netzwerkspezialist AVM zeigt auf der Breitbandmesse ANGA COM in Köln zwei neue Fritz!Box-Router. Mit der *Fritz!Box 6591 Cable präsentiert das Unternehmen in der Domstadt erstmals einen Prototypen der Fritz!Box 6591 Cable. Der WLAN-Router für den Kabelanschluss bietet Unterstützung für den kommenden DOCSIS 3.1-Standard, mit dem sich Gigabit-Speed im Kabelnetz realisieren lässt. Außerdem hat AVM mit der *Fritz!Box 7582 einen ab sofort erhältlichen Router im Messegepäck, der sowohl G.fast als auch Supervectoring 35b unterstützt. Fritz!Box 6591 Cable: Bis zu 6 Gbit/s im Downstream Während die demnächst auf den Markt kommende Fritz!Box 6590 Cable noch Support für DOCSIS 3.0 liefert, lässt sich die später erscheinende Fritz!Box 6591 Cable bereits an einem DOCSIS-3.1-Kabelanschluss nutzen. Nach Angaben von…

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Am 23. Februar 2015 haben wir bei der Bundesnetzagentur beantragt, weitere 5,9 Millionen Haushalte mit superschnellen Internetanschlüssen zu versorgen. Insgesamt könnten so knapp 80 Prozent der Haushalte bis zu 100 Megabit pro Sekunde (Mbit/s) bekommen. Konkret geht es hier um den Ausbau in den so genannten Nahbereichen um die ca. 8000 Hauptverteiler überall in Deutschland. Wie erwartet haben die Verbände der Wettbewerber auf unseren Antrag scharf reagiert. Von Remonopolisierung ist die Rede und davon, dass wir beim Breitbandausbau Rosinen picken würden. Zeit, ein paar Fakten klarzustellen: Es ist die Telekom, die den Vectoring-Ausbau in Deutschland entscheidend vorantreibt: Allein seit dem Start der Vectoringliste im Juli 2014 hat die Telekom 20.000 Kabelverzweiger mit Vectoring erschlossen. Die Wettbewerber lediglich 800. Wir bauen also viel mehr aus, als es unserem Marktanteil entspricht. Nur die Telekom sorgt für einen möglichst flächendeckenden Ausbau – und das ist das Ziel der Breitbandstrategie der Bundesregierung. Wir würden…

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