Kategorienarchiv: News

Routerfreiheit nützt nur, wenn es eine Wahl gibt: Kabelkunden bekommen sie mit der neuen Fritzbox 6590, die potentes WLAN und schnelles Internet nach EuroDOCSIS 3.0 bringen soll und weniger überhitzt. Ein Umstieg vom Vorgänger lohnt sich allerdings nicht unbedingt. Seit knapp einem Jahr ist der Routerzwang in Deutschland Geschichte. Seither müssen Internetnutzer hierzulande nicht mehr den Router nutzen, den ihnen ihr Anbieter vorsetzt. Wer will, kauft sich ein eigenes Gerät mit dem Featureset, das seinen Bedürfnissen entspricht. Wer die Verbindung zum Internet per DSL herstellt, hat mittlerweile ein reichhaltige Auswahl: Viele Geräte verschiedener Anbieter stehen zur Verfügung. Enttäuscht sind hingegen viele Anwender, die per Kabel ins Internet gehen: Die Hoffnungen, dass der neue Markt zu einem Wettstreit der Anbieter mit verbesserter Hardware führen würde, die obendrein weniger kostet, haben sich nicht erfüllt. Bei Media Markt, Saturn und anderen Elektronikmärkten steht bis heute nur ein einziges Gerät im Regal: AVMs Fritzbox…

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AVM hat auf der ANGA COM einen Prototypen der künftigen Fritz!Box 6591 Cable gezeigt, die dank DOCSIS-3.1-Unterstützung Download-Bandbreiten von bis zu 6 Gbit/s bieten soll. Die Fritz!Box 7582 für G.fast-Anschlüsse ist ab sofort erhältlich. Der Berliner Netzwerkspezialist AVM zeigt auf der Breitbandmesse ANGA COM in Köln zwei neue Fritz!Box-Router. Mit der *Fritz!Box 6591 Cable präsentiert das Unternehmen in der Domstadt erstmals einen Prototypen der Fritz!Box 6591 Cable. Der WLAN-Router für den Kabelanschluss bietet Unterstützung für den kommenden DOCSIS 3.1-Standard, mit dem sich Gigabit-Speed im Kabelnetz realisieren lässt. Außerdem hat AVM mit der *Fritz!Box 7582 einen ab sofort erhältlichen Router im Messegepäck, der sowohl G.fast als auch Supervectoring 35b unterstützt. Fritz!Box 6591 Cable: Bis zu 6 Gbit/s im Downstream Während die demnächst auf den Markt kommende Fritz!Box 6590 Cable noch Support für DOCSIS 3.0 liefert, lässt sich die später erscheinende Fritz!Box 6591 Cable bereits an einem DOCSIS-3.1-Kabelanschluss nutzen. Nach Angaben von…

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Am 23. Februar 2015 haben wir bei der Bundesnetzagentur beantragt, weitere 5,9 Millionen Haushalte mit superschnellen Internetanschlüssen zu versorgen. Insgesamt könnten so knapp 80 Prozent der Haushalte bis zu 100 Megabit pro Sekunde (Mbit/s) bekommen. Konkret geht es hier um den Ausbau in den so genannten Nahbereichen um die ca. 8000 Hauptverteiler überall in Deutschland. Wie erwartet haben die Verbände der Wettbewerber auf unseren Antrag scharf reagiert. Von Remonopolisierung ist die Rede und davon, dass wir beim Breitbandausbau Rosinen picken würden. Zeit, ein paar Fakten klarzustellen: Es ist die Telekom, die den Vectoring-Ausbau in Deutschland entscheidend vorantreibt: Allein seit dem Start der Vectoringliste im Juli 2014 hat die Telekom 20.000 Kabelverzweiger mit Vectoring erschlossen. Die Wettbewerber lediglich 800. Wir bauen also viel mehr aus, als es unserem Marktanteil entspricht. Nur die Telekom sorgt für einen möglichst flächendeckenden Ausbau – und das ist das Ziel der Breitbandstrategie der Bundesregierung. Wir würden…

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