Kategorienarchiv: News

Vor einigen Monaten hatte AVM die FritzBox 6850 5G angekündigt. Seit der Ankündigung des Berliner Routerhersteller’s ist aber wenig passiert. Die Fritz!Box 6850 LTE ist seit 2020 im Handel verfügbar, die 5G-Version noch nicht. Die Fritz!Box 6850 5G wurde als ein Highlight bei der IFA 2019 angekündigt. Derzeit gibt es Probleme beim Ausbau des 5G-Netzes, so ist zum Teil die Lieferung der benötigten Hardware ins Stocken geraten, und deshalb hat AVM den Marktstart des Routers nach hinten verschoben. Die Stellungnahme von AVM Teltarif hat bei AVM nachgefragt und eine Antwort bekommen. Diese lautet wie folgt: „Vielen Dank für Ihre Anfrage und dafür, dass Sie unsere Fritz!Box 6850 5G nicht vergessen haben. Der 5G-Ausbau in Europa hat sich in 2020 ja insgesamt verzögert inkl. technischer Anpassungen. Um den Anwendern einer Fritz!Box 6850 5G eine deutlich verbesserte Kompatibilität zu den 5G-NSA-Netzen und damit letztlich auch eine höhere Langlebigkeit des Produktes insgesamt zu…

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Für ausschließlich die Fritz!Box 7530 stellt AVM seit dem 25. Januar eine neue Laborversion der Firmware bereit. Diese bringt Verbesserungen in den Bereichen: Telefonie, Internet, Mobilfunk, WLAN und USB. Ebenfalls konnte das Fritz!Fon in Kombination mit der Fritz!Box 7530 nicht per E-Mail konfiguriert werden. Diese Fehler wurde behoben, und auch die Cloud Rufnummern der Geschäftskunden-Plattform der Deutschen Telekom werden jetzt unterstützt. Der Online-Monitor für den Mobilfunk zeigt nicht selten keine Daten an. Auch dieses Problem behebt die Laborfirmwareversion. Laut AVM läuft das WLAN nun auch deutlich stabiler und bei mehreren gleichzeitigen WPS-Anmeldungen soll es zu keinen Fehlern mehr kommen. Wird ein USB-Datenträger mit der Fritz!NAS-Funktion genuttz und ist dieser in Windows als Netzlaufwerk eingebunden, so soll die Übertragung besser laufen als vorher. Was immer AVM auch damit meint. Die neue Laborversion kann über das Webinterface der Fritz!box (fritz.box oder meist 192.168.178.1) direkt per Internet auf den Router geladen werden. Oder…

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Der Provider 1&1 wird nach eigenen Angaben ab sofort keine neuen Mobilfunkverträge mehr für das D-Netz anbieten und vermarkten. Es sind alle Produktbereiche betroffen, die man bisher auch in einer D-Netz-Variante buchen konnte. Konkret betrifft das die 1&1 All-Net-Flat Young, 1&1 All-Net-Flat, 1&1 All-Net-Flat Business und auch die 1&1 Daten-Flat. Im 1&1 Onlineshop sind die Tarife bereits nicht mehr zu buchen und die Bewerbung der Tarife wurde ebenfalls eingestellt. Das heißt es sind für Neukunden keine Tarife mehr im Telekom oder Vodafonenetz buchbar. Alle Angebote beinhalten Verträge für das O2/Telefonica Netz. Für Bestandskunden mit D-Netz-Tarif ändert sich vorerst nichts. Die offizielle Stellungnahme von 1&1 dazu lautet Sinn gemäß, dass man sich auf die Vermarktung der leistungsstarken LTE und 5G Tarife konzentrieren möchte.

Tele Columbus bietet seinen PŸUR-Kunden als bis dato erster Netzbetreiber in Deutschland die neue FRITZ!Box 6660 Cable an. Das teilte Tele Columbus mit. Für Neukunden ist die aktuelle FRITZ!Box in allen Kombitarifen gratis enthalten. Kunden mit „Internet-Only-Tarifen“ zahlen 3 Euro monatlich um sie zu buchen. Dabei bleiben die ersten 3 Monate weiterhin gratis, hieß es weiter. Das Kabelmodem der neuen FRITZ!Box 6660 Cable beherrscht die Netzstandards DOCSIS 3.0 und 3.1 und verspricht damit sehr hohe Datenraten. Der neue WLAN-Standard Wi-Fi 6 (inkl. WLAN AX) wird ebenfalls unterstützt und ermöglicht so die schnelle kabellose Vernetzung der Geräte im Heimnetzwerk und mit dem Internet. Wi-Fi 6 bringt einige neue Features, wie eine Stromsparfunktion mit. In Kombination mit MESH wird jede Ecke in der Wohnung mit WLAN versorgt und bietet so u.a. die Grundlage für alle Smarthomekomponenten.

Kunden des Kabelnetzbetreibers PŸUR, die die Fritz!Box 6490 Cable oder die Fritz!Box 6591 Cable nutzen, können sich über ein Update des Fritz!Box Routerbetriebssystem’s Fritz!OS freuen. Das soll Verbesserungen mitbringen und für mehr Sicherheit sorgen. Der Kabelnetzbetreiber Tele Columbus stellt Kunden seiner Marke PŸUR, die von ihnen eine bereitgestellte *Fritz!Box 6490 Cable oder *Fritz!Box 6591 Cable nutzen, jetzt ein Update zur Verfügung. Das Berliner Unternehmen teilte am Montag mit, dass für die Fritz!Box 6490 Cable ein Update auf die Firmware Fritz!OS 7.20 bereit steht. Und für die Fritz!Box 6591 Cable ein Update auf Fritz!OS 7.21 bereit. Für die Anwender sind nach dem Update unter anderem neue Sicherheits- und Smart-Home-Features verfügbar. So bietet die neue Fritz!Box-Firmware eine WLAN-Verschlüsselung per WPA3-Standard und auch die Kommunikation im Gäste-WLAN werden verschlüsselt. Die Mesh-Funktionalität wurde, von AVM kommuniziert, ebenfalls verbessert. Die Verwaltung der Geräte wurde auch überarbeitet. Wie wird das Update angestoßen? Die Fritz!Box 6490 Cable…

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Die Fritz!Box 5530 Fiber wurde vom Berliner Unternehmen AVM schon vor einiger Zeit vorgestellt. Nun gibt das Unternehmen den baldigen Verkauf des Routers für Glasfaseranschlüsse bekannt. Die Fritz!Box 5530 Fiber soll Datenraten von mehreren Gbit/s in beide Richtungen, dem Up- und dem Downstream, unterstützen. Weitere Features der Fritz!Box 5530 Fiber:   Support für alle gängigen Glasfaseranschlüsse in Europa: GPON, AON, XG-PON, XGS-PON, per SFP-Modul (Small Form-Factor) 2×2 Wi-Fi 6 (WLAN AX) mit bis zu 3 GBit/s; 2,4 GHz: 600 Mbit/s (QAM1024) und 5 GHz: 2.400 Mbit/s (HE160) Zwei Gigabit-LAN-Ports Ein 2,5-Gigabit-LAN-Port (Standard IEEE 802.3bz, NBase-T) DECT-Basis für bis zu 6 Telefone und Smart-Home-Anwendungen 1x TAE für analoges Telefon oder Fax FRITZ!OS Betriebssystem: mit Kindersicherung, Mediaserver, Mesh-Komfort, FRITZ!NAS, WLAN-Gastzugang, FRITZ!VPN, MyFRITZ! u.v.m. Der Preis für die Fritz!Box 5530 Fiber wird sich auf ungefähr 170 € belaufen. Für die gebotene Ausstattung mit nativem Glasfasermodem und 5 GHz WLAN mit 2.400 Mbit/s ein…

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Die bisher nur bei Providern erhältlichen AVM-Modelle *FRITZ!Box 5490 und FRITZ!Box 5491 sind ab sofort nämlich auch im Handel erhältlich. Die FRITZ!Box 5491 ist für GPON-Anschlüsse (Gigabit Passive Optical Network) geeignet, während die FRITZ!Box 5490 die aktive Punkt-zu-Punkt-Technologie unterstützt. Beide FRITZBox-Modelle verteilen das Glasfasertempo von bis zu 1 GBit/s nahtlos im Heimnetz. Schnelles Dualband-WLAN mit Mesh-Funktionen und Gigabit-LAN sorgen für die Vernetzung. Die Highlights der beiden Modelle laut AVM: FRITZ!Box 5491: Direkter Zugang FTTH-Anschlüsse (Gigabit Passive Optical Network) FRITZ!Box 5490: Direkter Zugang für Punkt-zu-Punkt-FTTH-Anschlüsse (Active Optical Network) Für den direkten Anschluss an die Glasfaserdose, optional an ONU einsetzbar Dualband WLAN AC+N mit 1.300 (5 GHz)+ 450 MBit/s (2,4 GHz) gleichzeitig Vier Gigabit-LAN-Anschlüsse für PC, Spielekonsole und mehr Zwei USB-3.0-Ports für Drucker und Speicher (NAS) DECT-Basis für bis zu 6 Telefone und Smart-Home-Anwendungen Zwei Anschlüsse für analoges Telefon oder Fax Interner ISDN-S0-Bus für ISDN-Telefone oder ISDN-Telefonanlage Mediaserver für Musik, Bilder und…

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freenet Funk, so heißt eine neue Mobilfunkmarke aus dem Hause mobilcom-debitel. Nun wird sich der Ein oder Andere fragen was es mit diesem Angebot auf sich hat. Das Angebot weicht ganz klar von den klassischen Mobilfunkverträgen ab. So ist es weder Pre- noch Postpaid oder hat gar reguläre Laufzeiten, wie bei Mobilfunkverträgen üblich mindestens 1 Monat, 1 Jahr oder 2 Jahre. Nein, freenet Funk kann täglich gekündigt werden. Und auch der Bestellvorgang hebt sich von der üblichen Methode ab. Der Support ist mittels WhatsApp unter der 040 5555 41 041 oder per E-Mail an help@freenet-funk.de zu erreichen.   So wird für den Bestellvorgang die „freenet Funk App“ benötigt, erhältlich für Android und iOS. Über die auch zwischen den Tarifen gewechselt werden kann. Dazu später mehr. Beim Bestellvorgang wird neben dem Namen und der Anschrift noch die ID-Nummer des Personalausweises oder des Reisepasses verlangt. Anschließend wird die SIM-Karte wahlweise per Paket…

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AVM zeigt auf dem Mobile World Congress seine neuesten FRITZ!Box-Modelle für Breitbandanschlüsse mit Gigabitgeschwindigkeit. Erstmals präsentiert AVM dabei die FRITZ!Box 7583 für G.fast mit 212 MHz und VDSL inklusive Supervectoring 35b. Zusätzlich kann sie das Tempo dieser DSL-Technologien dank Bonding auch gebündelt bereitstellen. Je nach Anbieter ist die neue FRITZ!Box 7583 flexibel einsetzbar. Im Single-Line-Betrieb erreicht sie Downloadraten von bis zu 1,5 GBit/s bei G.fast und 300 MBit/s bei Supervectoring 35b. Gebündelt sind Datenraten von bis zu 3 GBit/s bzw. 600 MBit/s möglich. Einzelne lokale Anbieter wie z.B. M-Net nutzen bereits G.fast für Glasfaser-Anschlüsse, die im Haus die vorhandene Kupferverkabelung nutzen (FTTB). Bei der Telekom gibt es erste Feldversuche. Die hohen Datenraten sind in der Praxis nur auf kürzesten Distanzen von wenigen hundert Metern realisierbar. Die FRITZ!Box 7583 wird über Provider vermarktet, die Supervectoring 35b, G.fast in ihrem Netz anbieten. Für die sowohl am DSL-Anschluss als auch im LTE-Mobilfunknetz einsetzbare…

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Routerfreiheit nützt nur, wenn es eine Wahl gibt: Kabelkunden bekommen sie mit der neuen Fritzbox 6590, die potentes WLAN und schnelles Internet nach EuroDOCSIS 3.0 bringen soll und weniger überhitzt. Ein Umstieg vom Vorgänger lohnt sich allerdings nicht unbedingt. Seit knapp einem Jahr ist der Routerzwang in Deutschland Geschichte. Seither müssen Internetnutzer hierzulande nicht mehr den Router nutzen, den ihnen ihr Anbieter vorsetzt. Wer will, kauft sich ein eigenes Gerät mit dem Featureset, das seinen Bedürfnissen entspricht. Wer die Verbindung zum Internet per DSL herstellt, hat mittlerweile ein reichhaltige Auswahl: Viele Geräte verschiedener Anbieter stehen zur Verfügung. Enttäuscht sind hingegen viele Anwender, die per Kabel ins Internet gehen: Die Hoffnungen, dass der neue Markt zu einem Wettstreit der Anbieter mit verbesserter Hardware führen würde, die obendrein weniger kostet, haben sich nicht erfüllt. Bei Media Markt, Saturn und anderen Elektronikmärkten steht bis heute nur ein einziges Gerät im Regal: AVMs Fritzbox…

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