Kategorienarchiv: News

Routerfreiheit nützt nur, wenn es eine Wahl gibt: Kabelkunden bekommen sie mit der neuen Fritzbox 6590, die potentes WLAN und schnelles Internet nach EuroDOCSIS 3.0 bringen soll und weniger überhitzt. Ein Umstieg vom Vorgänger lohnt sich allerdings nicht unbedingt. Seit knapp einem Jahr ist der Routerzwang in Deutschland Geschichte. Seither müssen Internetnutzer hierzulande nicht mehr den Router nutzen, den ihnen ihr Anbieter vorsetzt. Wer will, kauft sich ein eigenes Gerät mit dem Featureset, das seinen Bedürfnissen entspricht. Wer die Verbindung zum Internet per DSL herstellt, hat mittlerweile ein reichhaltige Auswahl: Viele Geräte verschiedener Anbieter stehen zur Verfügung. Enttäuscht sind hingegen viele Anwender, die per Kabel ins Internet gehen: Die Hoffnungen, dass der neue Markt zu einem Wettstreit der Anbieter mit verbesserter Hardware führen würde, die obendrein weniger kostet, haben sich nicht erfüllt. Bei Media Markt, Saturn und anderen Elektronikmärkten steht bis heute nur ein einziges Gerät im Regal: AVMs Fritzbox…

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Die Deutsche Telekom baut ihr Netz in immer mehr Orten aus und beschleunigt Internetanschlüsse auf VDSL-Speed. Dank Einsatz der Vectoring-Technologie sind aktuell Download-Bandbreiten von bis zu 100 Mbit/s realisierbar. Mit dem Nachfolger Super-Vectoring soll es einen Geschwindigkeitssprung auf bis zu 250 Mbit/s geben. Die Telekom erläuterte nun per YouTube-Video in ihrer Reihe „#EineFrage“, wann sie den Einsatz von Super-Vectoring starten wird. Inbetriebnahme von Super-Vectoring ab der 2. Jahreshälfte 2018 Im April hatte Walter Goldenits, Technik-Chef der Telekom, mitgeteilt, dass Super-Vectoring 2018 „mit großer Wahrscheinlichkeit“ eingeführt werde. Mit seiner aktuellen Aussage wurde er nun konkreter: „Ab der 2. Jahreshälfte 2018 werden wir Super-Vectoring in Betrieb nehmen“, so Goldenits. Ab diesem Zeitpunkt werde die Technologie für die Kunden nutzbar sein. Bei Super-Vectoring würden Störsignale durch Nutzung größerer Frequenzbänder eliminiert. Dadurch seien höhere Bandbreiten möglich. Super-Vectoring wird bereits aufwändig getestet Seit April werde die Technologie verbaut und Linecards ausgetauscht. Die Telekom teste Super-Vectoring…

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Vodafone startet mit einem neuen Turbo-Internet-Tarif namens Red Internet & Phone 500 Cable durch. Der Name ist dabei Programm: Wer an das ehemals von Kabel Deutschland betriebene und von Vodafone übernommene Kabelnetz angeschlossen ist, kann ab sofort mit bis zu 500 Mbit/s im Internet surfen.   Während des ersten Jahres kostet der Kabel-Internet-Anschluss 19,99 Euro pro Monat, danach wird der reguläre Monatspreis in Höhe von von 49,99 Euro fällig. Neben einer Internet-Flatrate deckt der Tarif auch unbegrenzt viele Telefonate ins deutsche Festnetz ab. Nach Angaben von Vodafone steht der neue Tarif gegenwärtig für mehr als 2,5 Millionen Kabelhaushalte in über 100 Städten zur Verfügung. Sobald die Netzinfrastruktur entsprechend ausgebaut wurde, sollen weitere Haushalte hinzu kommen. Ergänzend dazu bietet Vodafone über sein Kabelnetz noch vier weitere Doppel-Flatrates an: Red Internet & Phone 400 Cable mit 400 Mbit/s im Downstream für 44,99 Euro pro Monat Red Internet & Phone 200 Cable mit…

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AVM hat auf der ANGA COM einen Prototypen der künftigen Fritz!Box 6591 Cable gezeigt, die dank DOCSIS-3.1-Unterstützung Download-Bandbreiten von bis zu 6 Gbit/s bieten soll. Die Fritz!Box 7582 für G.fast-Anschlüsse ist ab sofort erhältlich.   Der Berliner Netzwerkspezialist AVM zeigt auf der Breitbandmesse ANGA COM in Köln zwei neue Fritz!Box-Router. Mit der *Fritz!Box 6591 Cable präsentiert das Unternehmen in der Domstadt erstmals einen Prototypen der Fritz!Box 6591 Cable. Der WLAN-Router für den Kabelanschluss bietet Unterstützung für den kommenden DOCSIS 3.1-Standard, mit dem sich Gigabit-Speed im Kabelnetz realisieren lässt. Außerdem hat AVM mit der *Fritz!Box 7582 einen ab sofort erhältlichen Router im Messegepäck, der sowohl G.fast als auch Supervectoring 35b unterstützt. Fritz!Box 6591 Cable: Bis zu 6 Gbit/s im Downstream   Während die demnächst auf den Markt kommende Fritz!Box 6590 Cable noch Support für DOCSIS 3.0 liefert, lässt sich die später erscheinende Fritz!Box 6591 Cable bereits an einem DOCSIS-3.1-Kabelanschluss nutzen. Nach…

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StreamOn vorgestellt: Deutsche Telekom bringt Musik- und Video-Flat Die Telekom will seine Magenta-Mobil-Tarife noch in diesem Monat mit einem kostenlosen Streaming-Angebot aufwerten. Ab dem 19. April bietet der Mobilfunkkonzern zu seinen Magenta-Tarifen Streaming-Optionen an, die das Datenvolumen nicht weiter belasten. Damit greift die Telekom das Konzept von BingeOn auf, welches in den USA von der Konzernschwester T-Mobile US angeboten wird. Wie der Mobilfunkkonzern bestätigt, integriert die Deutsche Telekom als erster Mobilfunkanbieter eine unlimitierte Musik- und Video-Flatrate in Deutschland. Sie will das Angebot in die hauseigenen Magenta-Tarife einbauen beziehungsweise für eben diese Tarife anbieten. In Bonn wurden die Änderungen am 4. April präsentiert und erläutert. Dort hieß es „Endlich keine Limits mehr“. Am 19. April soll der Dienst unter der Bezeichnung StreamOn starten und darauffolgend von Kunden kostenfrei zu bestehenden Magenta-Tarifen der Telekom hinzugebucht werden können. Zu beachten ist, dass für das Abrufen und Streamen der Inhalte kein zusätzliches Datenvolumen auf…

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Die Deutsche Telekom hat ihre Datentarife für Vertragskunden überarbeitet. In allen kostenpflichtigen Tarifen verdoppelt sich das ungedrosselte Datenvolumen für alle Kunden. Der Basispreis bleibt jeweils unverändert. In den Datentarifen der Deutschen Telekom wurde das ungedrosselte Datenvolumen verdoppelt. Das gilt für alle kostenpflichtigen Tarife. Nur das Probierangebot Data Comfort Free ist davon ausgenommen. Alle Änderungen gelten sowohl für Neu- als auch für Bestandskunden. Einstiegstarif mit 2 GByte Zum Tarif Data Comfort S gehört zum Preis von 14,95 Euro ab sofort ein ungedrosseltes Datenvolumen von 2 GByte. Zuvor erhielten Kunden des Tarifs 1 GByte pro Monat. Im Tarif Data Comfort M erhöht sich das monatliche ungedrosselte Datenvolumen von 2 GByte auf 4 GByte. Er kostet 19,95 Euro im Monat. Für 29,95 Euro monatlich erhält man den Tarif Data Comfort L. Dafür stehen den Kunden 10 GByte ungedrosseltes Datenvolumen zur Verfügung, zuvor lag dieses bei 5 GByte. An Intensivnutzer richtet sich der Tarif…

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In diesem Jahr kommen die ersten Giga-Kabelnetzzugänge. Eine Fritzbox von AVM soll bald Docsis 3.1 unterstützen. Bisher gibt es in Deutschland noch keine Endgeräte. AVM arbeitet an einer Fritzbox für das Kabelnetz, die das neue Protokoll Docsis 3.1 unterstützt. AVM-Sprecherin Doris Haar sagte Golem.de auf Anfrage: „Auch für Docsis 3.1 wird es eine Fritzbox geben. Genauer Zeitpunkt und Name stehen noch nicht fest. AVM ist bei diesen Breitbandtechnologien halt immer ganz vorne mit dabei.“ Bei einem Hintergrundgespräch hatte ein Sprecher von Vodafone in dieser Woche erklärt, dass Endgeräte auf dem deutschen Markt noch nicht verfügbar seien. Die Fritzbox 6590 Cable unterstützt noch Docsis 3.0. Auf dem Mobile World Congress (MWC) 2016 hatte AVM bereits Docsis 3.1 gezeigt. Unitymedia bereitet nach eigenen Aussagen bereits den Roll-out von Docsis 3.1 in seinem Netz vor. Vodafone Kabel Deutschland testet den neuen Standard bereits in Wohnhäusern in einer deutschen Großstadt. Der Kabelnetzbetreiber hatte in…

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Beim Thema Breitbandausbau bewegt sich etwas in Deutschland, allerdings ist weiterhin deutlich Luft nach oben vorhanden. Auf 100 Deutsche kommen derzeit laut Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) 38,5 Breitbandanschlüsse. Damit belegt die Bundesrepublik den achten Platz im Ranking aller OECD-Staaten und liegt damit in Punkto Breitbandverfügbarkeit sogar vor der Hochtechnologie-Nation Japan. Zumindest auf den ersten Blick. Denn viele der Breitbandanschlüsse, die hierzulande realisiert werden, laufen über VDSL und Kabel, nicht über Glasfaser. In Japan sind rund 74 Prozent aller Breitbandanschlüsse an Glasfaserkabel angeschlossen. Hierzulande kommen dagegen von 100 Einwohnern nur 0,6 in den Genuss dieser Technologie, die Übertragungsraten von (aktuell) bis zu 200 Mbit pro Sekunde im Downstream erlaubt. Kabelnetzbetreiber bieten mittlerweile bereits mehr Geschwindigkeit an, allerdings ist Kabel-Internet immer noch ein geteiltes Medium (meist für einen Straßenzug), während beim Glasfaserausbau die Leitungen in der Regel direkt in die Häuser (FTTH) verlegt werden. Die nachfolgende Grafik zeigt die…

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Die Telekom weist auch den VDSL-Ausbau mit Vectoring als Glasfaserausbau aus. Kritik daran wehrte ein Telekom-Sprecher jetzt ab. Für die Kunden ginge es vor allem darum, möglichst schnell viel Bandbreite zu erhalten. Wie ist es um den Glasfaserausbau bei der Deutschen Telekom (www.telekom.de/dsl) bestellt? Der Bonner Konzern setzt vor allem auf den VDSL-Ausbau inklusive Einsatz der Vectoring-Technologie. Damit lassen sich VDSL-Anschlüsse auf Download-Bandbreiten von bis zu 100 Mbit/s beschleunigen. Die von der Bundesnetzagentur im vergangenen Herbst genehmigten Ausbaukonditionen sind allerdings umstritten, 17 Wettbewerber klagen dagegen aktuell vor dem Verwaltungsgericht Köln. Die Verlegung von Glasfaserleitungen bis ins Haus oder gar in die Wohnung finden sich bei der Telekom kaum noch bei aktuellen Ausbauprojekten. Dennoch weist die Telekom den Vectoring-Ausbau in ihrer Bilanz als Glasfaserausbau aus. Für die letzte Meile bis zum Endkunden wird dabei jedoch weiterhin das klassische Kupferkabel genutzt. Telekom-Sprecher George McKinney hat im Telekom-Blog Stellung genommen zur Glasfaser-Diskussion. Telekom:…

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AVM hat mit dem FRITZ!OS 6.80 ein großes Update zur Verfügung gestellt. Das Update steht ab sofort für die *FRITZ!Box 7490 bereit, teilte der Routerspezialist am 23. Januar mit. Mit rund 80 Neuerungen und Verbesserungen optimiert die neue Software-Version die FRITZ!-Haushalte. Highlights gibt es in vielen Bereichen: Das WLAN von FRITZ! passt sich noch besser den unterschiedlichen Anforderungen an und im Bereich Smart Home gibt es neue Funktionen. Der beliebte MyFRITZ!-Dienst erscheint im responsiven Design und die MyFRITZ!App vereinfacht den sicheren Zugang zum Heimnetz. Das FRITZ!Fon erhält neue Startbildschirme und einen Nachtmodus. Sicheres Surfen, Streamen und Kommunizieren basiert auf regelmäßigen Updates: FRITZ!OS 6.80 bringt die FRITZ!Box auf einen aktuellen, sicheren Stand. Einstellungen und Änderungen können nun noch sicherer über eine zusätzliche Bestätigung (Zwei-Faktor-Authentifizierung) durchgeführt werden. Zusätzlich wurden die Anforderungen an die Passwortsicherheit erhöht. Vom Einsteiger bis zum Heimnetzexperten – alle profitieren mit dem neuen FRITZ!OS von mehr Performance, Sicherheit und…

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