Kategorienarchiv: News

Die Deutsche Telekom hat ihre Datentarife für Vertragskunden überarbeitet. In allen kostenpflichtigen Tarifen verdoppelt sich das ungedrosselte Datenvolumen für alle Kunden. Der Basispreis bleibt jeweils unverändert. In den Datentarifen der Deutschen Telekom wurde das ungedrosselte Datenvolumen verdoppelt. Das gilt für alle kostenpflichtigen Tarife. Nur das Probierangebot Data Comfort Free ist davon ausgenommen. Alle Änderungen gelten sowohl für Neu- als auch für Bestandskunden. Einstiegstarif mit 2 GByte Zum Tarif Data Comfort S gehört zum Preis von 14,95 Euro ab sofort ein ungedrosseltes Datenvolumen von 2 GByte. Zuvor erhielten Kunden des Tarifs 1 GByte pro Monat. Im Tarif Data Comfort M erhöht sich das monatliche ungedrosselte Datenvolumen von 2 GByte auf 4 GByte. Er kostet 19,95 Euro im Monat. Für 29,95 Euro monatlich erhält man den Tarif Data Comfort L. Dafür stehen den Kunden 10 GByte ungedrosseltes Datenvolumen zur Verfügung, zuvor lag dieses bei 5 GByte. An Intensivnutzer richtet sich der Tarif…

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In diesem Jahr kommen die ersten Giga-Kabelnetzzugänge. Eine Fritzbox von AVM soll bald Docsis 3.1 unterstützen. Bisher gibt es in Deutschland noch keine Endgeräte. AVM arbeitet an einer Fritzbox für das Kabelnetz, die das neue Protokoll Docsis 3.1 unterstützt. AVM-Sprecherin Doris Haar sagte Golem.de auf Anfrage: „Auch für Docsis 3.1 wird es eine Fritzbox geben. Genauer Zeitpunkt und Name stehen noch nicht fest. AVM ist bei diesen Breitbandtechnologien halt immer ganz vorne mit dabei.“ Bei einem Hintergrundgespräch hatte ein Sprecher von Vodafone in dieser Woche erklärt, dass Endgeräte auf dem deutschen Markt noch nicht verfügbar seien. Die Fritzbox 6590 Cable unterstützt noch Docsis 3.0. Auf dem Mobile World Congress (MWC) 2016 hatte AVM bereits Docsis 3.1 gezeigt. Unitymedia bereitet nach eigenen Aussagen bereits den Roll-out von Docsis 3.1 in seinem Netz vor. Vodafone Kabel Deutschland testet den neuen Standard bereits in Wohnhäusern in einer deutschen Großstadt. Der Kabelnetzbetreiber hatte in…

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Beim Thema Breitbandausbau bewegt sich etwas in Deutschland, allerdings ist weiterhin deutlich Luft nach oben vorhanden. Auf 100 Deutsche kommen derzeit laut Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) 38,5 Breitbandanschlüsse. Damit belegt die Bundesrepublik den achten Platz im Ranking aller OECD-Staaten und liegt damit in Punkto Breitbandverfügbarkeit sogar vor der Hochtechnologie-Nation Japan. Zumindest auf den ersten Blick. Denn viele der Breitbandanschlüsse, die hierzulande realisiert werden, laufen über VDSL und Kabel, nicht über Glasfaser. In Japan sind rund 74 Prozent aller Breitbandanschlüsse an Glasfaserkabel angeschlossen. Hierzulande kommen dagegen von 100 Einwohnern nur 0,6 in den Genuss dieser Technologie, die Übertragungsraten von (aktuell) bis zu 200 Mbit pro Sekunde im Downstream erlaubt. Kabelnetzbetreiber bieten mittlerweile bereits mehr Geschwindigkeit an, allerdings ist Kabel-Internet immer noch ein geteiltes Medium (meist für einen Straßenzug), während beim Glasfaserausbau die Leitungen in der Regel direkt in die Häuser (FTTH) verlegt werden. Die nachfolgende Grafik zeigt die…

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Die Telekom weist auch den VDSL-Ausbau mit Vectoring als Glasfaserausbau aus. Kritik daran wehrte ein Telekom-Sprecher jetzt ab. Für die Kunden ginge es vor allem darum, möglichst schnell viel Bandbreite zu erhalten. Wie ist es um den Glasfaserausbau bei der Deutschen Telekom (www.telekom.de/dsl) bestellt? Der Bonner Konzern setzt vor allem auf den VDSL-Ausbau inklusive Einsatz der Vectoring-Technologie. Damit lassen sich VDSL-Anschlüsse auf Download-Bandbreiten von bis zu 100 Mbit/s beschleunigen. Die von der Bundesnetzagentur im vergangenen Herbst genehmigten Ausbaukonditionen sind allerdings umstritten, 17 Wettbewerber klagen dagegen aktuell vor dem Verwaltungsgericht Köln. Die Verlegung von Glasfaserleitungen bis ins Haus oder gar in die Wohnung finden sich bei der Telekom kaum noch bei aktuellen Ausbauprojekten. Dennoch weist die Telekom den Vectoring-Ausbau in ihrer Bilanz als Glasfaserausbau aus. Für die letzte Meile bis zum Endkunden wird dabei jedoch weiterhin das klassische Kupferkabel genutzt. Telekom-Sprecher George McKinney hat im Telekom-Blog Stellung genommen zur Glasfaser-Diskussion. Telekom:…

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AVM hat mit dem FRITZ!OS 6.80 ein großes Update zur Verfügung gestellt. Das Update steht ab sofort für die *FRITZ!Box 7490 bereit, teilte der Routerspezialist am 23. Januar mit. Mit rund 80 Neuerungen und Verbesserungen optimiert die neue Software-Version die FRITZ!-Haushalte. Highlights gibt es in vielen Bereichen: Das WLAN von FRITZ! passt sich noch besser den unterschiedlichen Anforderungen an und im Bereich Smart Home gibt es neue Funktionen. Der beliebte MyFRITZ!-Dienst erscheint im responsiven Design und die MyFRITZ!App vereinfacht den sicheren Zugang zum Heimnetz. Das FRITZ!Fon erhält neue Startbildschirme und einen Nachtmodus. Sicheres Surfen, Streamen und Kommunizieren basiert auf regelmäßigen Updates: FRITZ!OS 6.80 bringt die FRITZ!Box auf einen aktuellen, sicheren Stand. Einstellungen und Änderungen können nun noch sicherer über eine zusätzliche Bestätigung (Zwei-Faktor-Authentifizierung) durchgeführt werden. Zusätzlich wurden die Anforderungen an die Passwortsicherheit erhöht. Vom Einsteiger bis zum Heimnetzexperten – alle profitieren mit dem neuen FRITZ!OS von mehr Performance, Sicherheit und…

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Preis und Datenrate: Diese Informationen erhalten Kunden künftig Die Bundesnetzagentur hat erste Entwürfe vorlegt, wie die Transparenz-Informationen der Anbieter künftig auszusehen haben. Die Kunden sollen damit auf einem Blatt übersichtlich alle Informationen zum Tarif bekommen. Ab dem Sommer müssen Festnetz- und Mobilfunkanbieter besser über ihre Anschlüsse informieren. Im Rahmen der Transparenzverordnung muss der Kunde so verbindliche Informationen zu seiner Datenrate beim Anschluss, den Preisen und dem Datenvolumen bekommen. Die Bundesnetzagentur hat jetzt einen ersten Entwurf der Produktinformationsblätter vorgelegt und um Kommentierungen gebeten. Diese sind von Jedermann erwünscht. Das ist der Hintergrund Die Verordnung tritt im Juni in Kraft. Sie verfolgt das in § 45n TKG festgelegte Ziel , dem Verbraucher „eine transparente, vergleichbare, ausreichende und aktuelle Information in einer klaren, verständlichen und leicht zugänglichen Form bereitzustellen“. Dabei sollen die neuen Produktinformationsblätter helfen, die die Anbieter für die von ihnen vermarkteten Produkte erstellen müssen, sofern diese dem Endnutzer einen Zugang zum…

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Die Preise bei Unitymedia steigen um über 16 Prozent. Grund seien wachsende Kosten für den Netzausbau und Betrieb bei dem weltgrößten TV-Kabelnetzbetreiber. Fast 1 Million Kunden von Unitymedia sind von einer Preiserhöhung betroffen. Das hat Unternehmenssprecher Olaf Winter Golem.de bestätigt. „Die Technikkosten für Ausbau und Betrieb sind – neben den allgemeinen Kosten – deutlich gestiegen. Einen Teil dieser Mehrkosten geben wir jetzt an unsere Kunden weiter. Das aktuelle Anschreiben erhalten rund 950.000 Kunden, die von der Breitband-Preisanpassung im Frühjahr vergangenen Jahres nicht betroffen waren“. Ein Leser hatte Golem.de berichtet, ein Anschreiben über eine Preiserhöhung erhalten zu haben. In seinem Fall wurde der Preis des Pakets Internet Start 10 von 18 Euro pro Monat auf 20,97 Euro gesetzt. Eine Preiserhöhung von 16,5 Prozent. „Das Paket wurde in meinem Fall im September 2014 gebucht“, berichtet der Leser. In einem inoffiziellen Kundenforum wird die Preiserhöhung kritisiert. Kundenzuwachs und Giga-Versprechen Am 30. Juni 2016…

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Reine Telefonanschlüsse bei der Telekom werden ab 1. Mai teurer – auch für Bestandskunden. Bei den reinen Telefonanschlüssen der Deutschen Telekom wird sich in nächster Zeit eine Menge tun. Nicht nur, dass die Anschlüsse technisch von echten Analog- und ISDN-Anschlüssen auf IP-Technologie umgeschaltet werden, was für die Kunden aber in der Praxis nichts ändern soll – jetzt steht den Kunden auch noch eine Preiserhöhung ins Haus. Wie teltarif.de exklusiv erfuhr, schreibt die Telekom in den kommenden Wochen etwa zwei Millionen Kunden mit reinen Telefonanschlüssen an, um sie über eine Preiserhöhung zu informieren. Dabei geht es um einen Betrag von 1 Euro monatlich. Die Telekom macht den reinen Telefon-Anschluss teurer Ab 1. Mai wird der reine Telefonanschluss teurer Betroffen von der Erhöhung sind demnach alle Anschlüsse, die seit 2008 geschaltet wurden oder bei denen der Tarif seitdem gewechselt wurde. Insbesondere betrifft das alle Tarife, deren Tarifname mit „Call“ beginnt. Nach Angaben…

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Aktivitätszeitraum: Das große Prepaid-Missverständnis Wer seine Prepaidkarte regelmäßig auflädt, kann sie quasi ewig behalten – ein fataler Irrtum. Der Aktivitätszeitraum von Prepaidkarten schützt Wenig-Nutzer nicht vor der Kündigung. Wir klären auf und zeigen Alternativen zu Prepaid. In den vergangenen Wochen hat Telefónica viele Umstellungen bei den hauseigenen Mobilfunkmarken und Abrechnungssystemen vorgenommen. Die erklärte Absicht ist, dass die Kunden überwiegend das Online-Kundencenter oder die Apps („Self-Services“) nutzen sollen, um sich über Guthaben, Vertragslaufzeit und andere Details zu informieren. Viele Nutzer müssen sich von jahrelangen Gewohnheiten wie Abfragemöglichkeiten per Kurzwahl verabschieden. Kunden von Aldi Talk – aber auch anderen Marken – suchen seither Informationen wie den Aktivitätszeitraum der Prepaid-Karte in einem Online-Kundencenter, das ihnen erst einmal fremd vorkommt. Bei den Leser-Anfragen gegenüber teltarif.de kristallisiert sich heraus, dass es bei vielen Nutzern nach wie vor gravierende Missverständnisse über das Prepaid-Modell gibt. Insbesondere der vermeintliche Aktivitätszeitraum von Prepaidkarten hat zur Folge, dass viele Prepaid-Kunden…

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Die Münchner Kanzlei Waldorf Frommer musste kürzlich eine Niederlage vor dem Amtsgericht Leipzig hinnehmen. Die verklagte Frau hatte den Internetanschluss ihrem Nachmieter überlassen, der darüber in einer P2P-Tauschbörse den Film „Tödliches Kommando – The Hurt Locker“ verbreitet hat. Dafür sollte sie bezahlen. Im Auftrag der Tele München Fernseh GmbH & Produktionsgesellschaft wurde von der berühmt berüchtigten süddeutschen Kanzlei Waldorf Frommer eine Abmahnung an eine Frau aus Dresden verschickt. Sie hatte ihren Internet-Anschluss ihrem Nachmieter überlassen, der diesen offenbar auch direkt eingesetzt hat. Über ihre Leitung wurde in ihrem Namen der Film „Tödliches Kommando – The Hurt Locker“ illegal verbreitet. Als sich die Frau weigerte zu zahlen, verklagte Waldorf Frommer sie auf Zahlung von 600 Euro Schadenersatz. Sie sollte zudem die Abmahnkosten in Höhe von 506 Euro begleichen. Doch die Kanzlei mit dem Motto „Für ein neues Bewusstsein im Urheberrecht“ scheiterte damit vor dem Amtsgericht Leipzig. Das Gericht wies die Klage…

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